Über uns:

Als

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Geschichte:

Am 17. September 1952 gründeten 28 engagierte Detailhandels Geschäftsinhaber im Gundeldinger Casion die IGG. Damals hiess die Vereinigung Interessengemeinschaft der Gundeldinger, Bruderholz und Dreispitz Geschäfte.  Heute hat die IGG mehr als 100 Mitglieder und vertritt nebst dem Detailhandel auch alle anderen Gewerbebereiche in unseren Quartieren.

Unser Vorstand

von links nach rechts: Dorothee Widmer, Hansruedi Hecht (Präsident), Thomas Zitzer (Vizepräsident), Irene Krnjaic, Beatrice Isler (politische Begleitung)
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von links nach rechts: Erich Bucher (Revisor), Christian Gebhard (Kassier),
David Friedmann (Vizepräsident), Maximilian Zappa

Unsere Statuten

Statuten

Interessengemeinschaft Gewerbe Gundeldingen Bruderholz Dreispitz (IGG) 4053 Basel

Allgemeines Art. 1

Unter dem Namen Interessengemeinschaft Gewerbe Gundeldingen Bruderholz Dreispitz (IGG) be- steht mit Sitz in Basel ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB.

 

 

Zweck Art. 2

Abs. 1       Der Verein bezweckt die Wahrung gemeinsamer Interessen der in den Quartieren gele- genen Geschäfte.

 

Abs. 2       Insbesondere ist er bestrebt, den Geschäftsverkehr der in den Quartieren gelegenen Geschäfte gemäss geltendem Leitbild zu fördern.

 

Art. 3

 

Abs. 1       Die finanziellen Mittel werden durch Beiträge der Mitglieder und eventuelle freiwillige Zuwendungenaufgebracht.

 

 

Abs. 2       Die Mitgliederbeiträge werden jeweils an der Generalversammlung festgelegt.

 

Abs. 3       Für die Verbindlichkeit des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen mit ei- nem maximalen Jahresbeitrag pro Mitglied von CHF 150.–.

 

 

Mitgliedschaft Art. 4

Abs. 1       Mitglied werden können juristische und natürliche Personen.

 

Abs. 2       Es bestehen vier Mitgliederkategorien:

A = Betriebe B = Gönner

C = Privatpersonen

D = Ehren- und Freimitglieder

 

Abs. 3       Über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet der Vorstand endgültig.

 

Abs. 4       Abgewiesene Eintrittsgesuchsteller haben das Recht, an der Generalversammlung zu rekurrieren.

 

Abs. 5       Jedes Mitglied ist zur Abgabe einer Stimme berechtigt. Vertretung durch eine unter- schriftsberechtigte Person ist zulässig.

 

Abs. 6 Die IGG kann Frei- und Ehrenmitglieder ernennen. Diese sind beitragsfrei.

 

Abs. 7   Die IGG kann einen Ehrenpräsidenten wählen, der für Lebzeiten als Beisitzer freiwillig im Vorstand bleiben kann.

 

Ehrenpräsident kann nur diejenige Person werden, die mehrere Jahre als Präsident der IGG ge- wirkt hat.

 

Art. 5

 

Abs. 1 Der Austritt eines Mitgliedes kann nur jeweils auf Ende des Kalenderjahres, unter Ein- haltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist, mit schriftlicher Kündigung erfolgen. Den austreten- den Mitgliedern stehen keine Rechte am Vereinsvermögen zu.

 

Abs. 2       Ein ausgeschlossenes Mitglied kann an der Generalversammlung rekurrieren, welche über den Ausschluss endgültig entscheidet.

 

Organe Art. 6

Die Organe des Vereins sind:

b.    Die Generalversammlung

  1. Der Vorstand

  2. Die Kontrollstelle

 

 

Generalversammlung Art. 7

Abs. 1       Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie wird mindestens ein- mal jährlich, innerhalb 6 Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres, abgehalten.

 

Abs. 2       Ausserordentliche Generalversammlungen werden je nach Bedarf vom Vorstand einbe- rufen.

 

Abs. 3       Eine ausserordentliche Generalversammlung muss ferner einberufen werden, auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Fünftel der Mitglieder.

 

Abs. 4       In die Kompetenz der Generalversammlung fallen:

 

 

  1. Die Wahl des Präsidenten, des Vorstandes, des Tagespräsidenten und des Ehrenpräsidenten

  2. Die Wahl der Kontrollstelle und des Suppleanten

    1. Abnahme des Jahresberichtes, der Jahresrechnung und des Budgets

  3. Festsetzung des Mitgliederbeitrags

  4. Déchargeerteilung an den Vorstand

    1. Statutenänderungen

  5. Auflösung des Vereins

 

Abs. 5       Die Generalversammlung fasst ihre Beschlüsse und vollzieht ihre Wahlen mit dem ab- soluten Mehr der anwesenden oder vertretenen Stimmen.

 

Abs. 6       Ein Beschluss über die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Zweidrittelsmehrheit sämtlicher Mitglieder gefasst werden.

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